Die Social Market Foundation hat einen Vorschlag zur Erhöhung der Abgabe auf Spielautomaten für Kategorie-B-Geräte von 20 % auf 40 % eingereicht. Branchenvertreter haben dies mit formellen Einwänden gegen die möglichen Auswirkungen der Steueranpassung beantwortet.
Vorgeschlagener Steuerungsrahmen
Die Empfehlung der SMF richtet sich gegen die derzeitige Abgabe, die auf Arcade- und Casinoautomaten der Kategorie B erhoben wird. Nach dem dargelegten Rahmen würde der Abgabesatz auf 40 % steigen, was die bestehende Belastung von 20 % effektiv verdoppeln würde. Die Stiftung stellte die Maßnahme als Teil einer umfassenderen Überprüfung der Besteuerungsstrukturen im Glücksspiel vor.Bacta hat eine formelle Erklärung gegen den vorgeschlagenen Satzanstieg veröffentlicht. Der Branchenverband hob Bedenken hinsichtlich der finanziellen Belastung hervor, die die Anpassung für Automatennutzer und Veranstaltungsortanbieter bedeuten würde. Branchendaten deuten darauf hin, dass höhere Abgabesätze die operative Tragfähigkeit bestimmter Spielstandorte beeinträchtigen könnten.
Die Steuerprüfung wird von den zuständigen Aufsichtsbehörden weiterhin geprüft. Weitere Updates zu den endgültigen Abgabesätzen sind zu erwarten, da der Bewertungsprozess fortgesetzt wird.